Heidecksburger Spötter

Presse

Wir sind in der Kabarettzeitung "Die Pointe", Ausgabe 80, 2016


Die Heidecksburger Spötter bieten mit ihrem ersten eigenen Programm Weiterbildung
für Mann und Frau, 
Allgemeinen Anzeiger 20.01.2015, von Ines Heyer

Was ist täglich die größte Herausforderung? Die konfliktfreie Kommunikation zwischen Männern und Frauen. Denn was Frau oder
Mann sagt, heißt nicht, dass sie es auch so meinen. Gerade in Alltagssituationen müssen viele Paare erkennen, dass sie zwar
dieselbeSprache sprechen, aber einander trotzdem nicht verstehen. „Es ist eben alles nur eine Frage der Interpretation“, sagt
Amateurkabarettist Holger Domhardt, der im wahren Leben als Berufsschullehrer tätig  ist. Mit Loreen Heinrich und Michael Grübler steht er seit 2009 in seiner Freizeit auf der Kabarettbühne im Städtedreieck Saalfeld-Rudolstadt-Bad Blankenburg. Das Trio nennt sich passend die Heidecksburger Spötter. „Der klischeebehaftete Konflikt zwischen Männern und Frauen ist immer aktuell. Das brachte uns auf die Idee, unser erstes eigenes Programm zu schreiben, nachdem wir bisher nur andere Kabarettisten nachgespielt hatten.“ Fünfzehn Monate hat die Schaffensperiode gedauert. Das Trio ist dabei der Verständigung zwischen den Geschlechtern, auch anhand eigener wissenschaftlicher Untersuchungen, humorvoll auf den Grund gegangen. Zusammen kommen Holger Domhardt und Michael Grübler immerhin auf 61 Ehejahre – natürlich hat jeder eine eigene Ehefrau. Das ist eine große Fundgrube für passendes Material.

Loreen Heinrich ist den Bund der Ehe noch nicht eingegangen. Trotzdem hat sie viel Freude dabei, auf der Bühne die gestresste Ehefrau zu spielen, während Holger Domhardt den geduldigen Ehemann verkörpert. Heiter-satirisch versuchen sie in Liedern und Spielszenen zu klären: Warum es für den Mann unmöglich ist, eine Frau zu verstehen. Warum Frauen immer das letzte Wort haben müssen. Warum ein Mann einen Kumpel braucht. Oder warum Frauen die Männer anziehen müssen. „Im zweiten Programmteil geht es grundsätzlich um den Kuss als kommunikatives Mittel. Wir geben spannende Anregungen, die dann Zuhause geübt werden können.“, erklärt Loreen Heinrich.

Als Kabarettisten möchten die drei auf der Bühne nicht blödeln, sondern mit ihrem Programm zum Nachdenken anregen. Für Singles, Paare, Ehemuffel oder alle, die gerade in einer Beziehungskrise stecken ist es durchaus als Weiterbildungsveranstaltung gedacht. 

Seit Oktober vergangenen Jahres laufen die Proben auf Hochtouren. Die drei treffen sich ein bis zweimal wöchentlich im Stadthaus Rudolstadt. „Wir machen, was Holger sagt. Er leitet unser Amateurkabarett und ist für die Regie verantwortlich, aber manchmal leidet er auch ganz schön mit uns“, erklärt Loreen Heinrich schmunzelnd. Als einzige Frau weiß sie sich zwischen den zwei Männern gut zu behaupten. Michael Grübler ist Berufsmusiker und Pianist und hat acht neue Lieder für das Programm komponiert. Sein klarer Favorit: „Ich will keine Frau sein, wie sähe ich dann aus…“.

In das Programm „Frauen sind… Männer auch“ haben die drei Amateurkabarettisten sehr viel Arbeit investiert. Deshalb möchten sie es nicht nur bei öffentlichen Aufführungen zeigen, sondern es kann auch in gekürzter Form bei Firmen- oder Privatveranstaltungen aufgeführt  werden.

www.meinanzeiger.de/saalfeld/kultur/die-heidecksburger-spoetter-bieten-mit-ihrem-ersten-eigenen-programm-weiterbildung-fuer-mann-und-frau-d46385.htm
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Interview mit den "Heidecksburger Spötter" im Marcus Magazin
22.10.2014

Die Kabarettgruppe „Heidecksburger Spötter“ aus Rudolstadt stehen vor der ersten Aufführung ihres neuen Programms „Frauen sind…aber Männer auch!“. Wer die Spötter sind und was sie mit dem neuen Programm erwartet? Erfahren Sie im Interview.

marcus:  Was machen denn eigentlich die "Heidecksburger  Spötter"? Euch gibt es doch noch?

H.D: Klar gibt es uns noch. Aber auch wir haben uns verändert. Im Moment sind wir eine kleine überschaubare Gruppe von drei leidenschaftlichen Kabarettisten.

marcus: Das heißt konkret?

H.D: Das heißt konkret: Loreen Heinrich, eine junge, dynamische und engagierte Hobby-Künstlerin, auch Radiomoderatorin im SRB, die nicht nur von Anfang an dabei ist, also seit 2009, sondern nach ihrem halbjährigen Neuseeland-Aufenthalt im Januar 2012 den Weg zurück zu uns gefunden hat.

Dazu gehört Michael Grübler, unser spielender Pianist, den man kennt als langjährigen Leiter von mehreren Chören, u.a. der "Liedertafel Rudolstadt" oder dem Folkloretanzensemble Rudolstadt und und und. Viele kennen unseren Michael auch als swingenden Bandleader von "Swinging Fun"

marcus: Fehlt noch einer.

H.D: Der Dritte im Bunde bin also ich- Holger Domhardt.

marcus: Du bist der Leiter der Gruppe, hast sie gegründet und machst das alles schon seit vielen Jahren? Wie bist du überhaupt dazu gekommen?

H.D. Zum Theaterspielen bin ich mit 18 Jahren gekommen und diese Leidenschaft hat mich nie losgelassen. Ich habe schon zu DDR-Zeiten mit Schülern Kabarett gemacht, habe dann nach der Wende an der SBBS Rudolstadt das Schülerkabarett "Die BGler" geleitet, übrigens damals schon mit Loreen, ja, und seit 2009, leite ich die "Heidecksburger Spötter". Es gab in Rudolstadt kein Kabarett und soviel ich weiß, sind wir immer noch die einzigen.

marcus: Ihr spielt mittlerweile das dritte Programm?

H.D: Nicht ganz. Unser erstes Programm "BeDENKliches" dauerte ca. 75 Minuten. Auf diesem Programm basierte dann das letzte, die "Spöttereien", welches ein Abend füllendes ironisch-satirisches, musikalisches Kabarettprogramm war und wir mehrmals erfolgreich vor "ausverkauftem Haus" gespielt haben.  Also sagen wir, unser neues, aktuelles Programm ist das zweieinhalbte.

marcus: Kannst du dazu was Genaueres sagen?

H.D: Ich möchte nicht zu viel verraten, denn die ersten Anfragen für Auftritte gibt es schon.

Unser Programm heißt "Frauen sind... Männer auch.". Damit gehen wir ein ganz kleines bisschen weg vom üblichen politisch-satirischen Kabarett.

marcus: Was erwartet das Publikum?

H.D: Eine Art Weiterbildungsveranstaltung für Singles, Paare oder auch solche, die nach der Veranstaltung "keinen Bock" mehr auf Beziehung haben. Wir erklären, was denn nun eigentlich das Frauentypische ist und z. B. warum der Mann unbedingt einen Kumpel braucht. Wir gehen heiter, satirisch und musikalisch  der Frage nach, warum eine Frau reden kann, ohne wirklich ein Thema zu haben und warum sie immer das letzte Wort haben muss. Das alles untermauert mit "Szenen aus der täglichen Beziehungspraxis".

marcus: Loreen, als einzige Frau in der Gruppe, hat da doch ganz schön zu kämpfen mit Euch beiden Herren.

H.D.: Ehrlich? Wir beiden Männer müssen aufpassen, dass uns unsere Loreen nicht zu sehr auf die Schippe nimmt. Ich würde sagen, wir haben zu kämpfen!

marcus: Spielt ihr das Programm nach, also gibt es das schon irgendwo?

H.D: Dieses Programm  wurde größtenteils von mir und Michael Grübler geschrieben.  Er hat die meisten Songs und Lieder komponiert.

marcus: Gibt es denn schon Termine?

H.D: Im Moment befinden wir uns im Fein-Tuning und werden am 15. November unsere "Auftritts-Saison" beginnen im "Allee-Cafe' des Kommunikations-und Therapiezentrums des Diakonievereins Rudolstadt e.V.", gefolgt am 29. November im Fitness-Studio "Injoy" in Rudolstadt und geplant sind Auftritte im nächsten Jahr, z.B. am 24. Januar 2015 im Schillerhaus in Rudolstadt.

marcus: Wir sagen dann erst einmal vielen Dank für die vielen Informationen, wünschen euch "volle Häuser" und toi toi toi.

H.D.:

Danke und wir sehen uns

- http://www.meinmarcus.de/Artikel/2407/die-heidecksbuger-spoetter-im-interview -


Samstagsvorstellung am 18.06.2011 im Rudolstädter Schillerhaus 

Im Winter 2009 gegründet, ist die Gruppe um Holger Domhardt dabei, sich einen Namen zu machen. Dies soll besonders auch durch eigene Projekte beim SRB, dem Radio im Städtedreieck, geschehen. Bei den "Heidecksburger Spöttern" handelt es sich um eine Amateurgruppe, bestehend aus fünf Personen, die mit Lust und Spaß, vor allem aber mit viel Engagement bei der Sache ist. Ihr Anspruch besteht nicht darin, aktuelles politisches Kabarett auf die Bühne zu bringen, "dazu muss man Profi sein und die entsprechende Zeit aufbringen", so Holger Domhardt, denn "es stecken ja alle im Berufsleben oder sind noch in der Ausbildung zur Diplom- Biologin oder zum Verwaltungsfachangestellten." Das Anliegen der Gruppe besteht darin, kabarettistisch-unterhaltsame Szenen zu spielen, die gesellschaftsrelevant sind und in denen sich vielleicht der eine oder andere Bürger zu erkennen glaubt. Mit ihrem ca. 70minütigen Programm "Be DENK liches" begeisterten sie ca. 40 Gäste im Schillerhaus. An einer weiteren Vorstellung noch in diesem Jahr wird intensiv gearbeitet.
- http://www.schillerhaus-rudolstadt.de-


Heidecksburger Spötter zu Gast in Rudolstadt

Rudolstadt. Nachdem der Auftritt des Rudolstädter Kabaretts "Heidecksburger Spötter" im Schillerhaus im Juni eine positive Resonanz und ein volles Haus erfuhr, wird das Programm am gleichen Ort am Sonntag, dem 11. September, erneut aufgeführt. Ab 16 Uhr ist das 70-minütige Programm der Gruppe unter Leitung von Holger Domhardt unter dem Titel "BeDENKliches" zu erleben. Die Gäste erwartet ein ironisch-satirisches Programm, in dem unterschiedliche Bereiche unseres gesellschaftlichen Lebens "aufs Korn genommen" werden angefangen bei einem Abenteuerurlaub bis hin zu den Erklärungsversuchen eines Opas über das Leben in der DDR.
Im Rahmen des Denkmaltages am 11. September beginnt eine Sonderführung im Schillerhaus mit Schillers Schwiegermutter "chère mère" um 14.00 Uhr.

-OTZ Saalfeld, 08.09.2011


"Rudolstädter Bücherfrühling" und Heidecksburger Spötter

Mittlerweile liefen schon so einige Veranstaltungen im Saal der Stadtbibliothek Rudolstadt und einige werden noch folgen im Rahmen des "Rudolstädter Bücherfrühlings 2012". Eine Veranstaltung der "anderen Art" wird man erleben, wenn man das Programm der "Heidecksburger Spötter"  unter dem Titel  "BeDENKliches" besucht.

Einige kennen sie bereits, die" Heidecksburger Spötter"-das Kabarett am Fuße der Burg, andere noch nicht, aber viele haben schon von ihnen gehört und wenn es beim SRB, dem Radio im Städtedreieck war. Die Spötter, das sind Holger Domhardt (Leiter), Michael Grübler (Pianist), Loreen Heinrich, Gunter Linke und  Michael Mätzke.

Gegründet im November 2009 treiben sie erfolgreich in Rudolstadt und Umgebung ihr  Unwesen, so im Rudolstädter Schillerhaus, in dem zweimal vor "vollem Haus "gespielt werden konnte, aber auch in der Gaststätte "Zur Liske"  in Zeigerheim , im Kulturhaus Neckeroda und anderenorts.Die Mitglieder der Gruppe stehen allesamt im Berufsleben; auf der Bühne zu "kabaretteln", ist also Hobby und beruflicher Ausgleich.

Am Freitag, den 25.Mai können ab 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Rudolstadt 

„Die Satire muss übertreiben und ist  ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird, und sie kann gar nicht anders arbeiten als nach dem Bibelwort: Es leiden die Gerechten mit den Ungerechten.[…] Was darf die Satire? Alles.“ (Kurt Tucholsky).

Ein vergnüglicher Abend wird garantiert und zwar am 25.5.12, 19.30 Uhr.

- Die Hallo`s Thüringen


Resonanz vom Publikum zum Auftritt des Bücherfrühling, 25.05.2012

- in der OTZ:

http://rudolstadt-lokal.de/2012/05/29/heidecksburger-spotter-beim-bucherfruhling/


 











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